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Posts Tagged ‘festa’

Da hat mir mein Lieblingsverlag ja wieder ein Schmankerl zukommen lassen.
Als deutschlandweite Erstveröffentlichung hat der Festa Verlag den Kuriositäten-Horror-Autor Carlton Mellick III. uns sein Buch „Die Kannibalen von Candyland“ verlegt. In Pink. Und nach Erdbeeren riechend.
Ja – richtig gelesen. Es riecht nach Erdbeeren. Man muss nur leicht am Cover reiben. „Am Cover reiben“ ist in Anbetracht der sexuellen Motive des Buches übrigens auch irgendwie eine seltsame Aussage…
Und wenn ich „pink“ sage, dann meine ich hier auch WIRKLICH pink. Das Buch hat sogar pinke Seiten!
Aber worum gehts jetzt in „Candyland“? Ich gebe euch mal den Rückentext:

Als er noch ein Junge war, sah Franklin Pierce die Candyfrau mit dem rosa Zuckerhaar zum ersten Mal. Sie machte die Kinder mit ihrem betörenden Erdbeerduft willenlos und fraß sie auf. Aber niemand glaubte seine Geschichte. Seither ist Franklin Pierce besessen davon, zu beweisen, dass die Kannibalen von Candyland wirklich existieren. Doch dazu muss er erst einen fangen … tot oder lebendig.

Jahrzehnte später findet er den Zugang ins unterirdische Candyland – und wird der Sexsklave der zuckersüßen Frau mit Biss …

Allen, die jetzt drei große, fette Versalien auf der Stirn zu stehen haben (WTF!?), kann ich etwas versichern: 1.) Mir ging es genauso; 2.) Ja, das ist gewollt.
Mellick III. schockiert mit seinen Titeln und Storys. Aber genau das hebt ihn ab. Doch noch nicht zu viel sagen – erstmal lesen. Eine Rezension folgt auf dem Fuße!

Wer meine Wertung nicht abwarten kann, weil er, wie ich, dem Festa Verlag einfach vertraut oder einfach nur auf „kranken Scheiß“ steht, der kann hier sofort bestellen!
Oder ihr lest einfach mal in die Leseprobe rein, die es dort zum Download gibt.
Den Horor-Papst und seine Frau hat es jedenfalls schon vor lauter Begeisterung gepackt, wie man sieht. ;)

An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal erneut herzlich beim Verlag bedanken, dass man an mich gedacht und mir ein Rezi-Exemplar zugeschickt hat. Vielen Dank!

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Schon das letzte Buch aus dem Hause FESTA begeisterte mich schwer. Nach wie vor ist „Dying To Live“ mein Lieblingsbuch und das merkt jeder, der mit mir darüber redet.
Doch neben all seinen Gefühlen, die „Dying to Live“ in mir Auslöste – Trauer, Bedrücktheit, Hochgefühle, usw. löste es etwas nicht aus. Nämlich echtes Grauen.
Die Schicksale dort waren schrecklich, waren traurig und schockierten. Doch echter Horror blieb aus, denn das war nicht die Intension vom Autor Kim Paffenroth.

Necrophobia 3 ist, wie auch Paffenroths Roman absolut nichts für schwache Nerven. Oh nein. Ich habe echtes Grauen erlebt. In diesem einen von drei Büchern… Der Festa-Verlag hat gezeigt, wie es geht. Und damit verdammt guten Geschmack bewiesen. Nach diesem Buch weiß man, warum Frank Festa als „Horror-Papst“ bezeichnet wird. (mehr …)

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Pünktlich zum Wochenende halte ich gerade „Necrophobia 3“ in meinen Händen, frisch von der Post entgegengenommen.
Necrophobia ist eine Reihe von Büchern aus dem Hause Festa, in der man wahre Schmuckstücke der weltweiten Horrorliteratur findet. Unter anderem von Robert Bloch, Simon Clark und Paul Wilson. Der dritte Band ist der aktuelle.

Der Festa Verlag war so freundlich, mir ein Rezensions-Exemplar zukommen zu lassen und so einer tollen Geste kann ich dann nur gerecht werden, indem ich mich gleich ans Lesen mache.

Also freut euch auf eine nächste Rezi kommende Woche!
Ich bin dann mal weg… lesen… gruseln… nach Mutti rufen… tapfer sein.

Auf dann!

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Ich habe schon eine Menge Bücher gelesen. Längst nicht so viele, wie so manch anderer, aber ich denke, es ist dennnoch eine beträchtliche Anzahl. Darunter waren etliche Krimis und Thriller, Fantasy-Lektüren und Jugendromane. Und wer mich etwas kennt, weiß, dass ich ein Verehrer von H. P. Lovecraft bin und so zwangsläufig auch des Öfteren ins Horror-Genre schnuppere. Und in vielen davon ging es zum Teil wirklich arg brutal zur Sache.
Aber ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, kann ich wohl behaupten, noch nie so ein Buch, wie „Dying to live“ von Kim Paffenroth gelesen. (mehr …)

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