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Also los geht es. Es ist 08:00 Uhr und ein Projekt, wie ich es bisher noch nie probirtt habe, findet seinen Angang. Der Lesemarathon, dieses Jahr präsentiert von Lovelybooks startet. 24 Stunden lesen.

Ein Tag. Hunderte Leser. Ich. Drei Bücher.

Ich habe mich mit Kaffee und Keksen gewappnet. Und mit meinen Büchern natürlich.
Dabei sind „Die Maurin“ von Lea Korte, „Kaltes Gift“ von Neigel McCrery und falls das nicht reichen sollte, „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek.
Abgesehen von einigen Unterbrechungen, durch Frühstück unten im Hotelrestaurant und dem Umsteigen vom Auto in den Zug, werde ich versuchen, so gut, wie möglich bis morgen früh um ebenfalls 08:00 Uhr durchzuhalten und durch zu lesen.

Euch halte ich dabei im 2-3-Stunden-Takt hier auf dem Laufenden und in kürzeren Intervallen via Twitter und hier übrigens auch unter dem Hashtag #lblm.
Solltet ihr nichts mehr von mir höhren, bin ich ins Koma gefallen oder im Delirium.
In beiden Fällen braucht ihr euch keine Sorgen machen – das ist normal.

Allen weiteren Teilnehmern am Lesemarathon wünsche ich viel Spaß und Erfolg!

Also! Los gehts!

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„Rettet den Read-a-Thon!“ Das war die Überschrift, die mich überhaupt erst auf diese Aktion aufmerksam gemacht hat.
24 Stunden lesen. Die Gewinner erwarten Preise, Ehre, Ruhm und metertiefe Krater um die Augen. Wahrscheinlich auch eine stärkere Lesebrille. Sollte sie erwarten. So war es gedacht. Aber wie der Tod in dem Musical „Elisabeth“ schon so schön sagt singt „So wie man plant und denkt, so kommt es nie.“

Von der Veranstalterin ist laut Artikel im Lovelybooks-Blog-Eintrag, seit einiger Zeit nichts mehr zu höhren.
Aber lässt sich der irre geneigte Leser von so etwas etwa abhalten? Nein! Natürlich nicht!
Das dachte sich auch Lovelybooks-Häschen Team-Mitglied Karla (Buchkolumne) und rief zum freien Marathon vom Samstag dem 04.September 2010 08:00h bis Sonntag den 05.September 2010 um 08:00h auf.

„Ich hoffe , dass viele mitmachen werden, auch wenn es keine Preise und auch keine Aufgaben geben wird. Hier gibt es 5 Fragen, die jeder im Laufe der 24h für sich beantworten kann und ansonsten geht es einfach nur um den großen Spaß an der Sache! Ganz zwanglos kann auch jeder teilnehmen, der am selben Wochenende was vor hat, denn um realistisch zu bleiben: Wer schafft schon die ganzen 24h? :D“

Amen.
Ich denke, selbst ich als Nachtvogel werde nach spätestens 13 Stunden des Durchlesens, selbst bei optimalem Blutzucker und maximalem Koffeingehalt im Blut, einfach einschlafen…
Trotzdem werde ich natürlich mitmachen und euch hier in über meinen Fortschritt auf dem Laufenden Halten. Etwa alle zwei Stunden im dazugehörigen Artikel, der am Samsatg hier auf Lokuszeit erstellt wird und in kleineren Abschnitten via Twitter.
Diese Aktion wird ganz sicher „legen… warte… där!“ ;)

Vielen Dank an Karla, die sich der Aktion angenommen und sie für dieses Jahr gerettet hat. Vielleicht taucht die ursprüngliche Veranstalterin ja wieder auf und nächstes Jahr läuft alles, wie ursprünglich geplant.

Also! Bis Samstag in einer Woche!
…Chris

Jeder, der hin und wieder meinen Blog oder ein paar meiner Büchertweets liest, weiß, dass ich ein großer Fan von Thrillern und Krimis bin.
Nach einigen recht guten Bewertungen im Internet und dem Lesen des Rückentextes war es also beschlossen, dass ich endlich mal wieder einen Thriller aus deutschen Landen lesen. Und nach ‚Splitter’ von Sebastian Fitzek war ich nicht nur davon überzeugt, dass diese Romane richtig gut sein können, ich war auch für das Thema „Was-Dein-Hirn-Dir-vorspielen-kann“ „heiß“ gemacht worden.
Denn auch Arno Strobels Roman behandelt dieses Thema.

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Die erste Phase zur Auswahl der Leserrezensionen 2010 ist seit gestern abgeschlossen – nun können also keine Rezensionen mehr eingereicht werden.
Über 300 Buchbewertungen gingen bei den Juroren ein, welche jetzt die Mammut-Aufgabe vor sich haben, alle zu sichten und zu bewerten.
Anfang September sollen dann ertsten Shortlists der Autorenjury auf der Seite der Leserrezension 2010 in den einzelnen Kategorien online gestellt werden. So können wir live mitfiebern, wie der Siebungsprozess voranschreitet. Hier könnt ihr auch alle teilnehmenden Rezensionen nachlesen.
Auch ich habe mit meiner Rezension zu „Necrophobia 3“ teilgenommen. Entsprechend gespannt bin ich natürlich auch. ;)

Doch bei der Anzahl an hochqualitativen Rezensionen bekenne ich – blass vor Neid – meinen Respekt. ;)
Allen Mitteilnehmern wünsche ich natürlich viel Glück und Erfolg!

Eine Aktion, die schon letztes Jahr großen Anklang fand, startet Lovelybooks auch dieses Jahr erneut: Die Leserrezension.

Dabei geht es – wie der Name schon sagt – darum, DIE Rezension des Jahres 2010 zu finden. Warum?
Unter anderem schon allein deshalb, weil jährlich so viele Bücher herauskommen, dass gar nicht alle beachtet, beworben, gesehen und gelesen werden können.
Erst gute Rezensionen, wie man sie unter anderem in der Community von Lovelybooks findet, bringen uns dazu, auch Bücher zu finden und zu lesen, an denen wir so wohl vorbei gegangen wären. Es wurde also Zeit diese Art der Werbung, die von Lesern für Leser gemacht ist, angemessen zu ehren.
Das dachte sich das Lovelybooks-Team und startet nun einmal mehr dieses interessante Ausschreiben.

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Ich gebe zu: „Das Buch ohne Namen“ (DBoN) habe ich nicht auf eine Empfehlung hin gelesen. Es war auch keine Rezension. Nein. Ich bin hier schlicht und einfach dem Marketing vom Verläger Bastei Lübbe verfallen.
Ein Einband, der nach altem Leder aussieht. Ein Buch, das vermeintlich keinen Namen hat und die Tatsache, dass einem, nachdem man es gelesen hat, der Tod ereilen wird.
Hörte sich einfach definitiv nach einem Buch für mich an.
Und dann wurde ja auch noch im Klappentext damit geworben, dass es eine Mischung aus Pratchett und Tarantino sei.

Obwohl ich auch zugeben muss, dass ich eher ein Thriller-Leser bin, den Tarantino-Stil nur von bewegten Bilder kenne und von all dem, was ich je gelesen habe, Robert Rankin das ist, was Pratchett am nächsten kommt.
Dennoch. Es klang einfach zu verlockend. Sah einfach zu verlockend aus.
An dieser Stelle also ein Lob an die Marketing-Abteilung von Bastei Lübbe. Weiterlesen »

Wie ihr in meinem Blogeintrag zuvor lesen könnt, bin ich gerade dabei das Rezensionsexemplar von Lea Kortes „Die Maurin“ zu lesen.
Ich bin auch immernoch dabei. Die Hitze der letzten Wochen, gepaart mit meinem Job hat mir einfach kaum Gelegenheit, und wenn doch, kaum Muße gelassen, das Buch zu lesen.
Aber ab Morgen habe ich Urlaub und es wird erst einmal nicht mehr so warm – da wird es sicher bald voran gehen.

Lea hat mir vor kurzen den Link zum Videotrailer von „Die Maurin“ geschickt, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Falls ihr ein Fan von historischen Romanen seid, solltet ihr euch mit Leas Werken unbedingt einmal genauer befassen.
Hier gehts zu ihrer Seite.
Es lohnt sich!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und morgen einen guten Wochenstart!

…Chris